aus eigener erfahrung – vereinbarkeit.

nach einigen sehr guten texten zum thema vereinbarkeit, die ich in letzter zeit gelesen habe, ist im grunde alles gesagt – ich kann allen drei texten in vielen gedanken zustimmen. besonders den immer wiederkehrenden gedanken n den texten, dass es nicht mit einem „das ist so, das musst du halt schaffen!“ und dem wirklich kotzigen „man muss es nur wollen, dann klappt es auch“ getan ist. mit diesen haltungen ist nämlich wirklich niemandem geholfen, denn selbst wenn leid eine subjektive sache ist, so bleibt es dennoch leid und geht nicht weg indem man ignoriert beziehungsweise in einen versagenskontext bringt. nur weils in der einen familie funktioniert, funktioniert es nicht woanders, dazu ist system familie mit all seinen individualitäten einfach zu komplex.

ich habe den politischen, sozialen und auch finanziellen unterstützungsforderungen nichts hinzuzufügen, habe aber nochmal versucht von einer anderen perspektive aus, auf die thematik zu schauen.

ich selbst komme aus einer mittlerweile beendeten ehe mit zwei kindern, in der beide elternteile gearbeitet haben, ich in teilzeit, vornehmlich aus finanziellen gründen. darüberhinaus würde ich im rückblick sagen, war ich neben arbeit und dreijähriger berufsbegleitender therapeutenausbildung zu sagen wir 90% für die carearbeit zuständig. die wut darüber kam sehr langsam. es war eher so ein langsames einsickern des ungerechtigkeitsgefühls und so richtig bewusst wurde es mir erst in der zeit der trennung und danach. zudem glaube ich, dass diese jahrelange ungerechtigkeit einen großteil am scheitern unserer beziehung ausmachte. jetzt – 3 jahre nach der trennung – funktioniert die verteilung von care und erwerbsanteilen wesentlich besser, im sinne von gerechter. und ich frage mich, was eigentlich eine frau machen soll, die all die artikel über vereinbarkeit, gerechte aufteilung, carearbeit etcpp. liest denken soll, der es so ergeht wie es mir ergangen ist.

es ist doch so: wenn ich einen partner kennenlerne, dann checke ich in kinderlosen zeit nicht ab, ob dieser mann potentiell dazu in der lage ist, gerecht und fair im sinne einer 50:50 aufteilung (oder welche andere gerechte individuelle aufteilung es für die familie geben kann) am familienleben teilzunehmen. ohne näher darauf einzugehen, ich hätte meinen mann in der ersten kinderlosen zeit auch anders eingeschätzt. das also ist keine lösung, zumal man sich kinderlos auch nicht vorstellen kann, wie familienleben einmal aussehen soll geschweige denn, dass man bereits tatsachen wie arbeitssituation und auch individuelles betreuungsmaß eines kindes weiss. es ist auch keine lösung, betroffenen frauen zu raten, sich zu trennen. um meine situation als beispiel zu nehmen: ich hatte zwei kleinkinder mit einem jahr altersunterschied, war finanziell abhängig von meinem mann und hatte nicht zuletzt auch einfach ein familienbild in meinem kopf, in dem trennung mit kleinen kindern nicht vorkam. die kinder waren dann im grundschulalter als ich mich trennte, das war in ordnung weil wir die trennung bis heute auch wirklich so leben, dass im familienalltag kaum ein unterschied spürbar ist für die kinder. bei anderen paaren geht das nicht und ich verstehe sehr sehr gut die scheu von frauen, den kindern trennung zuzumuten und lieber selbst zurückzustecken als den kindern schaden zuzufügen. das ist also auch keine lösung.

ich bin daher mal in mich gegangen und habe überlegt, was ich damals gebraucht hätte um durch diese zeit zukommen und vielleicht an der ein oder anderen stelle besser für mich zu sorgen.

entlastung wäre ein wichtiger punkt gewesen. wenn ich von meinem partner (und ohne familie vor ort) keine entlastung bekomme, dann muss ich sie suchen. familienpaten des kinderschutzbundes, familienstützpunkte mit kinderbetreuungsangeboten, leihomas und opas, ehrenamtsagenturen, die spontane unterstützungen anbieten können um ein paar zu nennen. ich komme aus dem ländlichen bereich, bei uns hat sich extrem viel in den letzten jahren getan – ich bin mir sicher, dass das in städtischem umfeld mindestens genauso gut aussieht.

ich hätte gute männliche, lautstarke, wahrnehmbare männervorbilder gebraucht. warum eigentlich sind männer, die sich in familie gerecht einbringen, so wenig zu hören? warum wird so wenig werbung dafür unter männern gemacht, warum wird an der stelle so wenig aufmerksamkeit auf die eigene haltung gelenkt? ich kenne einen mann, der seit geburt des ersten kindes zu hause ist, mit einer fröhlichen, gelassenen und sehr coolen haltung den laden schmeisst und seiner frau den rücken freihält bez. sie unterstützt – von dem wissen bis heute die allerwenigsten menschen, dass er das tut, er hält das ganz klein. es ist schon fast merkwürdig wie leise männer, die ja sonst auch wegen der kleinsten kleinigkeit ihr fähnlein hochhalten, an der stelle ganz zurückhaltend sind. ich hätte es gebraucht, dass männer die anders handelten als mein mann, diesem einfach mal deutlich gesagt hätten, wie sie die dinge sehen. die durchaus auch mutig und konfrontativ in die auseinandersetzung um diese themen gegangen wären oder auch einfach nur von sich erzählt hätten. ich halte es für einen trugschluss, dass es aufgabe der frau ist ihrem mann ständig in den ohren zu liegen, was er denn machen soll wo er mithelfen soll, nur weil die ihn ja schliesslich geheiratet hat. das ist ein bisschen wie diese hausaufgabensache mit kindern – die lagert man besser auch aus, damit das verhältnis zwischen eltern und kind bei hausaufgabenschwierigkeiten nicht dauerhaft beschädigt wird. ich weiß noch, dass ich so oft um mitwirkung gebeten habe und wie oft daraufhin streit entstand und wie oft ich am ende ohne lösung, aber völlig frustriert und verletzt da stand.

frauensolidarität wäre auch eine wichtige unterstützung gewesen. es ist schön, wenn anderer frauen männer super zu hause mithelfen, alles richtig toll aufgeklärt, aufgeteilt und verteilt ist. aber diejenigen unter den frauen, denen es nicht so geht, für die sind solche gespräche über vorzeigemänner und ehen ein tiefer stachel. gespräche mit diesen frauen hinterließen bei mir früher eine tiefe scham und ein gefühl der wertlosigkeit. scham, weil mit mir so anders umgegangen wurde, wertlosigkeit, weil ich es scheints nicht wert war, dass man sich für mich (und die familie) ändert und anstrengt. ich lege es daher gerade den frauen ans herz, die diese „man muss nur wollen“ haltung haben:  ich kann wollen was ich will, wenn mein partner das nicht auch will, ist es ein scheiss wert weil es phasen im leben gibt, in denen ich daraus nicht mal einfach eine konsequent ziehen kann, sondern schlicht alleine bin und klarkommen muss. frauen, die in so belasteten familiensituationen sind brauchen unterstützung und nicht noch mehr das gefühl, sie würden versagen. sie brauchen verständnis, eine gelegenheit ihren frust loszulassen, vielleicht anregungen oder einen rat. sie brauchen das gefühl, dass ihre wahrnehmung der situation verstanden und mitgefühlt wird, dass sie einen raum haben wo sie sein dürfen mit all den verbunden sorgen und zukunftsängsten die nämlich mit sowas scheints profanem wie einem nicht mithelfendem mann und vater verbunden sind. damit verbunden ist der wunsch nach mehr ehrlichkeit, die mir in dieser gefühlten einsamkeit geholfen hätte. ich weiß jetzt so im nachhinein, dass es mancher frau in meinem umfeld ähnlich ging wie mir, sie aber ein ganz anderes bild geschaffen hat. diese ehrlichkeit würde auch vielleicht frauen erreichen, die noch ganz am anfang der familienplanung stehen und so noch das ein oder andere schräubchen drehen oder vorbauen könnten. oder die eben einfach auch nochmal über familienplanung mit genau diesem mann nachdenken können.

und als letzten, noch sehr unausgegorenen punkt, habe ich noch den gedanken der entwicklung weiblicher identität. ich habe von dem moment an, als ich anfing mit mich meiner weiblichen identität auseinanderzusetzen, erst wirklich die diskrepanz in unserer rollenverteilung gespürt. ich halte es nicht für zufall, dass so viele frauen nach dem scheitern der ehe/beziehung plötzlich den feminismus für sich entdecken – weil in ersterem sehr viel ich-findung und neudefinition liegt. bei mir war das zumindest so und ich meine es auch bei anderen in vergleichbarer situation zu beobachten. wie viele jahre habe ich quasi als gottgegeben meine rolle als mutter und frau angenommen, im grunde völlig unbewusst. ich bin da drin rumgestolpert, ohne überhaupt je wirklich darüber nachgedacht zu haben, was ich will, was ich mir als mutter so wünsche (als mutter für mich, nicht für meine kinder! großer unterschied….), was als frau mit einer neuen, zusätzlichen, rolle. ich bin allen inneren und äusseren bilder und prägungen von muttersein und frausein gefolgt und erst als diese „brachen“ und schwankten kam mir in den sinn, eigene definitionen zu finden. was darin mündete, dass ich mich trennte. ließe sich das verhindern, wenn man früher schon ein bewusstsein dafür schafft, dass es fragen gibt, die am besten vor dem kinderkriegen geklärt werden? oder kann man diese fragen gar nicht vorher klären, weil es keine konkreten vorstellung zu ihnen gibt? wo sind orte für junge frauen, wo sie genau diese fragen stellen können? wo sind die rollenvorbilder?

ich bin noch nicht am ende meiner überlegungen, das thema treibt mich sehr um, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass eine hohe zahl von trennungen/scheidungen im grunde auf genau das vereinbarkeitskonto gehen und ich große lust hätte, in irgendeiner form da abhilfe zu schaffen. ich habe nur (noch) keine ahnung wie.

 

 

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13 Gedanken zu “aus eigener erfahrung – vereinbarkeit.

  1. Ja! In Allem!

    Vor allem aber darin, dass ich mir dringend dringend gewünscht hätte, dass die Männer untereinander reden. Und zwar nicht das typische Zeugs, sondern genau wie du sagst: wie sie ihr Familienleben gestalten. Anpacken. Sich einbringen. Dass sie selber in der Hand haben, wie sie ihr Leben gestalten.
    Denn auch das mit Sicherheit Teil des Scheiterns von Beziehungen, dass diese ganzen „Vorgaben“ von Frauen kommen, und als Gängelung, Bevormundung und Unfreiheit verstanden werden.

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    • danke für dein kommentar!

      die ewig kritisierende ehefrau…..ich kenne diese klagen und kann das mittlerweile anders einordnen. da reichen ein zwei fragen nach aufgabenteilung und allen ist schnell klar, warum genau die frau „ständig kritisiert“…..

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  2. „die wut darüber kam sehr langsam. es war eher so ein langsames einsickern des ungerechtigkeitsgefühls und so richtig bewusst wurde es mir erst in der zeit der trennung und danach.“

    In diesem Satz habe ich mich zu 100% wiedergefunden. Und zu allem anderen: so ist es.

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  3. Als Mann ohne Kinder bin ich jetzt ja nur halb in der Situation, mir da Gedanken zu machen, aber ich machs natürlich trotzdem immer gern.

    Mir stiess hier gerade vor allem dieser eine Satz auf:

    : es ist schon fast merkwürdig wie leise männer,
    : die ja sonst auch wegen der kleinsten kleinigkeit
    : ihr fähnlein hochhalten, an der stelle ganz
    : zurückhaltend sind

    Und – Achtung: Anekdotische Evidenz – ich fürchte aus meiner Erfahrung heraus, dass die Antwort auf diese Frage quasi in der Frage liegt. Schaue ich mir „typisch männliches“ Verhalten an, dann ist da kein Platz für leise, caring, weich, für die Eigenschaften also, die mit „mütterlich“ verbunden werden. Ergo: Ein Mann, der sich entschieden hat, diese Seite auch zu leben (ich vermeide das Wort „zulassen“, weil in dieer so verbreiteten Phrase schon so viel Statusunzerschied und Wertung steckt), ein Mann also, der das lebt, der ist nicht laut. Und wird deswegen zwischen lauten Männern nicht mehr wahrgenommen.
    Oder abgekanzelt; das Urteil „Weichei“ (o.ä.) trifft hart, zumindest noch in meiner Generation, auch wenn mein Kopf weiss, dass ich stolz darauf bin, im Gegensatz zu „solchen“ Männern eins zu sein.

    „Männlich sein“ ist halt anders. Und Männer unterereinander sind oft auch gnadenlos. Manchmal fürchte ich, aus persönlicher Erfahrung heraus: Es gibt da so eine geheime Männerwelt, von der Frauen nicht den Hauch einer Ahnung haben (ich formulier jetzt mal absichtlich etwas drastisch). Ich habe (unter anderem) eine Bürogemeinschaft verlassen, weil ich dieses Gorillagehabe nicht mehr abhaben konnte. Alles gebildete, studierte, kluge, eher sehr links als links verortete Männer, alle in liebevollen Beziehungen aber wenn sie eine Diskussion im Büro beenden wollten, dann sprach man „bin doch nich schwul“ oder „da kann ich mir ja gleich den Sack rasieren“ und das war dann auch der letzte Satz.
    Und ich bin sicher, dass alle angetrauten Frauen ihren Kerlen niemals so etwas zugetraut hätten.
    Ich verstehe es nicht und kann damit nicht; ich habe fast auch nur Freundinnen oder leise Männer als Freunde.

    Und die schwenken das Fähnchen eben nicht laut, weil sie eben das Fähnchen nicht laut schwenken.

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    • es ist so toll, dass du dir trotzdem gedanken machst! 🙂 und dann gleich solche….du hast sehr recht mit dem was du sagst – ich hatte beim schreiben dieses absatzes exakt diesselben gedanken und dabei auch einen betimmten mann im kopf, der das wahrscheinlich genauso sieht wie du. ich hab das dann nicht weiter ausgeführt, weil differnzierung zu differenzierung führt und mirs zu lang geworden wäre. aber ja – es gibt diese leisen männer und die werden eben gerade aus dem grund nicht über ihre art und weise sprechen. ich finde das sehr sehr bedauerlich. aber auch nachvollziehbar.

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      • Naja, auch ohne Kinder lebe ich ja nun auch erstens in der gleichen Welt und zweitens auch in einer Beziehung, in der zwar keine Kinder zum Doc, Kindergarten oder ins Bett müssen, aber auch hier räumt sich die Küche auch im zigsten Jahr unsrere Beziehung immer noch nicht von selbst. Wir haben’s probiert 🙂

        Und: Respekt vor der Entscheidung zur Einfachheit, ich kann sowas nie.

        Zu den „leisen Männrn“ – ja ich denke, das könnte auch eine lange Geschichte für sich selbst sein.

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  6. Hallo,
    ich finde mich (leider) in vielen Punkten in deinem Text wieder. Es mag Unterschiede in Details geben, aber einiges ähnelt sich (besonders der Streit wegen der Aufgabenverteilung).
    Jedoch bei realistischer Betrachtung:

    – Nehme ich wenn die Kinder krank sind „Kind frei“, dauert es länger mache ich Home Office (funktioniert wirklich nur wenn die Oma unterstützt),
    – Bin ich bei allen Kinderterminen (Kita, Arzt, sonstige Untersuchungen) dabei oder ziehe sie alleine durch,
    – bringe die Kid´s in die KITA,
    – bring ich die Kid´s ins Bett,
    – habe ich meinen 40h Job (jedoch einen familienfreundlichen Boss und ein Arbeitszeitkonto bis -100h),
    – wird man ignoriert wenn man sagt: Zu Turnen und Musikunterricht noch Schwimmen? das artet für dich, mich und für die Kinder zu Stress aus! Die haben schon 8h KITA. – Da mußt du dich nicht drum kümmern, das mache ich! (HAHA).

    Wenn man im Haushalt unterstützt
    – macht man alles verkehrt, da man es auf andere Art und Weise macht.
    – wird man zu den Kindern geschickt wenn man im Haushalt arbeitet (Ich mach das, kümmer du dich um die Kinder)
    – wird eine Unterstützung durch Saugroboter, Wäschetrockner, … abgelehnt (Die Kinder sollen lernen, daß nicht alles von selbst geht)
    – wird eine Putzhilfe abgelehnt.

    Alles technische selbstverständlich meine Aufgabe.

    Ich denke das diese Situation so oder so ähnlich auch häufig vertreten ist und dein Text deswegen in einigen Punkten zu einseitig ist.
    LG
    Ein PAPA
    P.S. Meine Frau arbeitet 30h und wir leben in einer Großstadt mit einer KITA mit 5! Schließtagen im Jahr.

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    • hallo papa! (das klingt ein bisschen schräg;))
      danke für deinen kommentar – und danke für deine ehrlichkeit. ja mein text ist sicherlich einseitig, zum einen weil er sehr auf mich und meine situation bezogen ist zum anderen weil ich manchmal den hang zum pauschalieren habe – oder zu faul zum weiteren ausdifferenzieren bin😉
      ich kann sehr nachvollziehen was du schreibst, und es tut mir irgendwie leid dass du es so rechtfertigend schreibst, das lässt auf viele diskussionen schliessen die du wohl schon führen musstest…..ich kann aus meiner warte dir zustimmen in den punkten die deine frau sagt – ich war viele jahre meiner ehe auch so. ums verkürzt zu sagen: ich habe meinem mann ständig arbeit abgenommen, und mich gleichzeitig darüber beschwert, dass ich all die arbeit tun muss. das ist viel besser seit unserer trennung – erstens bekomme ich vieles nicvt mit und zweitens kann ich ihn in seiner individualität im umgang mit kindern/erziehung/haushalt viel besser stehen lassen. ich bedauere es sehr, dass mir das in der ehe nicht gelingen konnte.
      in dieser diskussion kann ich mich selbst auf keine seite schlagen, weil ich den konflikt den mann und frau mit dem thema haben sehr gut verstehe. ich hab nur die lösung noch nicht gefunden….
      was denkst du denn würde dir und euch helfen in eurer situation? ich würde so gerne aus dieser allgemeinen beschuldigungssituation (die kein bisschen zielführend, allenfalls aufklärend ist) die im
      moment herrscht rauskommen und in die lösungsideen…..

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      • Mir fällt auch keine Lösung ein (wenigstens keine simpele). Ein Problem scheint mir das „Multitasking“ sein. Ich kann das nicht! Ich kann Dinge nur der Reihe nach abarbeiten, und das nach meiner Prioritätenliste. An dieser könnte man arbeiten. Aber wenn der Gegenüber meint, wenn irgendwo z.B. Dreck von den Kindern liegt, mach ihn doch einfach sofort weg gehe ich die Decke hoch, da ich erst das was ich mache fertig machen möchte. Und wenn man es objektiv betrachtet ist die die Arbeitsleistung beim analogen Arbeiten höher als bei stückeln (dem sogenannten Multi Tasking).
        Auch scheinen (anerzogen?) Männer eine höhere Technikaffinität zu besitzen und zumindest ich möchte mich nicht über Dinge streiten oder meine Zeit verwenden welche mir eine Maschine abnehmen kann. Ich weiß nicht weswegen die Dame dieses Hauses diesem Argument nicht folgen kann.
        Ich hoffe, daß unsere Ehe daran nicht zerbricht und falls dir Irgendwann eine Idee/Eingebung/die Erleuchtung kommt. sende sie mir bitte per Mail. Im umgekehrten Falle werde ich mich hier melden.

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      • habt ihr euch nal überlegt diese fragen mit hilfe einer professionellen hilfe zu klären? mit mediation zb.? man muss die dinge nicht immer alleine schaffen!

        alles gute für euch – kraft und nerven! und wenn ich eine eingebung habe melde ich mich 😉

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