gleichberechtigung. 

kind II und ich sehen einen film, in denen die mutter ihr kind verlässt und ihm dies in einem brief mitteilt. ich protestiere ein bisschen vor mich hin, dass sie das tut, woraufhin kind II sagt „ist doch nicht so schlimm – es hat ja noch den vater.“ 

das sind die momente, in denen ich hin und her gerissen bin: auf der einen seite freut es mich, weil verankert zu sein scheint, dass vater und mutter diesselbe wichtigkeit haben. auf der anderen seite denke ich aber auch sofort siehste! das sagt es bestimmt weil ich so eine rabenmutter bin und abkömmlich bin. ich glaube aus diesem inneren zwist heraus entstehen eine menge scheidungsstreitigkeiten. das ist eine reine ego-angelegenheit, die es zu überwinden gilt.

gnah. 

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Ein Gedanke zu “gleichberechtigung. 

  1. Ich bleib dabei: so wie ihr das gelöst habt ist toll. Nirgends hab ich das so entspannt erlebt wie bei euch. Das war ganz sicher nicht leicht dorthin zu kommen. Habt ihr super gemacht.

    Und sooderso… zweifelt man nicht immer? Im großen und ganzen gibt man dann doch das beste. Und …. the Kids are alright!!

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